Wie benutzt man eine Sportkamera?

(2)

Mit einer Sportkamera können Sie Ihre sportlichen Spitzenleistungen festhalten und teilen!

 

Eine Sport- oder Actionkamera ist beim Training inzwischen eine unverzichtbare Ausrüstung. Beim Skifahren, bei der Mountainbikeabfahrt oder selbst beim Wandern kann man damit einmalige Momente festhalten. Aber wie benutzen Sie Ihre Sportkamera richtig, damit Sie bei Ihren Filmen die optimale Qualität erzielen? Hier sind ein paar einfache Regeln, die Ihnen bei Ihren ersten Versuchen helfen werden.

 

Regel Nr. 1: Die Kamera muss gut befestigt sein, damit die Bilder nicht verwackeln.

 

Für Sportkameras gibt es vielfältiges, kompatibles Zubehör, das auf Ihrer gesamten Ausrüstung montiert werden kann. Halterungen für Helme, den Kopf, den Lenker, Brustgurte, Stative - für jeden Wunsch und jede Sportart gibt es eine Option! Damit können Sie mitten in der Action filmen, vollkommen neue Bilder aufnehmen und schließlich auch die Kamera während der Aufnahme stabilisieren.

 

Regel Nr. 2: Denken Sie daran, die Kamera umzuplatzieren.

 

Wenn Sie eine Sportkamera während der gesamten Tour am Helm anbringen, könnte das Video etwas monoton werden, besonders wenn Sie es mit Ihren Freunden und der Familie teilen.

 

Platzieren Sie die Kamera um und befestigen Sie sie am Rahmen oder auch am Lenker. Wenn Sie die Kamera am Helm befestigen, können Sie jedoch optimal verschiedene Blickwinkel aufnehmen und Ihren Film aufwerten.

 

 

Regel Nr. 3: Ändern Sie die Auflösung Ihrer Sportkamera

 

Sportkameras sind für Sportler in Aktion bestimmt und so ausgelegt, dass sie mit einem Handgriff ausgelöst werden können. Falls Ihre Kamera diese Option besitzt, können Sie vor einer besonderen Wegstrecke oder einem interessanten Manöver von einer Auflösung von 30 Bildern/Sekunde auf 60 Bilder/Sekunde schalten.

 

Das menschliche Auge sieht nicht den Unterschied zu einer normalen Geschwindigkeit, aber mit einer Geschwindigkeit von 60 Bildern/Sekunde können Sie den Film beim Bearbeiten verlangsamen.

 

Regel Nr. 4: Synchronisieren Sie Ihre Sportkamera zur Filmbearbeitung und zum Teilen

 

Sportkameras haben normalerweise eine WiFi-Verbindung, mit der Sie auf dem Smartphone Ihre Bilder in Echtzeit sehen können. Dies ist eine gute Möglichkeit, um die Kameraeinstellung zu prüfen, bevor Sie starten oder wenn die Kamera entfernt von Ihnen angebracht ist, beispielsweise am Mast eines Bootes.

 

Falls Ihre Sportkamera einen integrierten Bildschirm hat, können Sie den Film unmittelbar nach der Aufnahme ansehen.

 

Regel Nr. 5: Filmen Sie Ihre Session und noch viel mehr.

 

Oft möchte man das gesamte Training filmen. Aber häufig merkt man bei der kritischen Filmbearbeitung, dass sich viele Aufnahmen ähneln. Filmen Sie also am besten vor, während und nach dem Training! Legen Sie sich außerdem eine einfache Filmbearbeitungssoftware zu. Mit diesen benutzerfreundlichen Programmen können Sie Ihre Videos viel interessanter und schöner gestalten.

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Vote
HAUT DE PAGE